Maskenbau an der Freien Waldorfschule Burgweiler

Aus den Klassen

Unsere 1. Klasse hat sich in diesem Jahr nicht nur vertraut gemacht mit Buchstaben, Wörtern und Zahlen, sie hat auch die schöne Umgebung der Schule in regelmäßigen Ausflügen erkundet. Draußen wurde auch gern geschnitzt und Blüten wurden gesammelt für die Herstellung von Ölen oder Salbe. Ein weiteres Highlight: der Maskenbau mit anschließendem Klassenfoto.

Die 2. Klasse fühlte sich in Schule und Umgebung schon ganz zuhause und machte längere Ausflüge und Aktionen. Diese waren stets der gute Abschluss einer arbeitsreichen Woche. Sie hatten dies Jahr ausgiebig gestrickt und gehäkelt, gelesen und gerechnet und sich auch in zwei Fremdsprachen, Englisch und Französisch, geübt.

Die fünf Ältesten der Schülerschar hatten dies Jahr neben dem altersgemäßen Lernstoff noch ein besonderes Programm: sie besuchten Handwerker und Meister. Herr K.Matt (Sattler, Innenausstatter), Herr K.Stehle (Seiler), Frau Lebede (Goldschmiedin) und Herr T.Albrecht (Schmied) öffneten ihre Werkstätten für die Kinder, die sehr engagiert auch kleine Werkstückchen herstellen durften. Zitat von Herrn Matt: „Schulkinder sollten dem Handwerk so früh wie möglich begegnen“. Es waren für beide Seiten, Meister wie junge Schüler, sehr schöne Begegnungen.

Im April hatten wir Besuch von offizieller Stelle: eine Schulrätin und eine Vertreterin des Regierungspräsidiums. Beide begutachteten unsere Schule und waren positiv beeindruckt. Auch dies gehörte zu den schönen Ereignissen des Jahres.

Nun freuen sich alle auf die Ferien und auch auf die 20 neuen Schulkinder, die im September zu uns kommen werden.

(Martina Etterich)

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